FYOS — ein persönliches Betriebssystem für KI.
Lokal. Persistent. Meins.
Ich bin Max — Entwickler, Systemarchitekt und der Mensch hinter FYOS. Ich baue keine Demos. Ich baue ein System, das ich täglich benutze.
Alles läuft auf eigener Hardware: RTX PRO 4500 + RTX PRO 2000, ein Kubernetes-Cluster, FLE (mein llama.cpp-Fork) für lokale Inferenz. Kein API-Key, der ausläuft. Kein Unternehmen, das meine Konversationen liest.
Entwickelt wird mit Claude Code als CTO — mehrere Agenten parallel, jeder Vorgang im ITSM-Board, Freigaben an festen Gates. Was von außen wie Solo-Entwicklung aussieht, ist innen ein kleines Softwarehaus.
Ich will nicht Nutzer eines KI-Produkts sein. Ich will ein besseres bauen.
Ginny ist der Kern von FYOS. Nicht ein Chat-Interface mit API-Key — eine persistente, lernende Instanz, die versteht was mir wichtig ist. Persistentes Gedächtnis. Echter Kontext über Monate.
Kein Cloud-Account. Kein Reset. Kein Datenschutzproblem. Das ist die Sache, an der ich arbeite.
Sie weiß, was letzte Woche war. Was mich nervt. Was ich vorhabe. Nicht weil ich es jedes Mal neu erkläre — weil sie es weiß.